Markeneintragung: 4 wichtige Schritte für den Markenschutz

Es ist soweit. Die Marke ist nach dem 3 Monate langen Widerspruchsverfahren eingetragen. Als Inhaber einer Marke (Wortmarke, Bildmarke oder Wort-/Bildmarke) können sie jetzt loslegen und das sollten sie auch. Mit vier wesentlichen Schritten sichern sie ihre Markenrechte dauerhaft ab. Wir zeigen ihnen, was sie tun sollten.

 

Schritt 1: Markenüberwachung – Sicherung der Markenrechte

Täglich werden hunderte neuer Marken bei den Markenämtern (DPMA oder HABM) angemeldet. Das Markenamt prüft dabei nicht, ob neue Begriffe mit ihrer Marke kollidieren, weil diese identisch oder im Klang oder Schreibweise ähnlich aufgebaut sind. Diese Überwachung müssen sie selbst in die Hand nehmen. Das geeignete Werkzeug hierfür ist die Markenüberwachung. Im Rahmen eines Monitorings werden neue Anmeldungen getrackt und sobald Ähnlichkeiten auftreten direkt gemeldet.

 

whitepaper-markenueberwachung-download

 

 

Bequem und einfach kann eine Markenüberwachung sein. Die Kosten dabei sind moderat und liegen bei einer deutschen Wortmarke innerhalb von 3 Klassen bei 40 Cent pro Tag. Wir beraten sie gerne bei der Schaltung einer passenden Markenüberwachung.

 

Schritt 2: Markenbenutzung – je früher desto besser

Fangen sie an und starten sie mit der Marke durch. Versehen sie ihre Produkte mit der neuen Marke (Aufkleber, Verpackung usw.). Ihre CI (Corporate Identity) bekommt nun ebenfalls die Marke verpasst. Je früher sie die Marke benutzen umso besser. Generell haben sie laut Markengesetz 5 Jahre Zeit bis die Marke benutzt werden muss. Diese Zeit sollten sie nicht ungenutzt verstreichen lassen. Hier gilt: Je früher und vor allem auch je konstanter, umso besser für ihren Markenschutz.

 

Schritt 3: Dokumentation: Das Leben der Marke festhalten

Verfahren vor dem Bundespatentgericht zeigen immer wieder bei Löschungsverfahren wie detailliert über die Benutzung der Marke debattiert wird. Halten sie daher das Leben ihrer Marke von Anfang an fest. Machen sie Fotos von den Produkten, heben sie relevanten Dokumente auf und sammeln sie auch Verpackungen oder einzelne Produkte. Am besten gleich in einem kleinen Museum. Auf diese Weise können sie den Nachweis führen die Marke „rechtserhaltend benutzt“ zu haben.

 

Schritt 4: Verlängerungsgebühr: Jetzt schon ansparen

Genau 10 Jahre gilt der Markenschutz. Danach können die Markenrechte per Bezahlung der Verlängerungsgebühr beim DPMA (EU 28 Marke beim HABM) um weitere 10 Jahre verlängert werden. Die Gebühr beträgt beim Deutschen Patent- und Markenamt 750,- EUR. Das sind pro Monate gerade einmal 6,25 EUR. Unser Tipp für den vierten Schritt: Sparen sie den Betrag direkt an. Gerade als kleineres Unternehmen können 750,- EUR doch ein stattlicher Betrag sein. Auf diese Weise kommen Kosten nicht überraschend auf sie zu.

Die Sicherung der Markenrechte ist mit der Umsetzung der vier Schritte wirklich kein Hexenwerk. Wer hier früh und vor allem routiniert einsetzt hat später weniger Arbeit.

 

Infografik: 4 wichtige Schritte nach der Markeneintragung

Wir haben alle wichtigen Schritte in einer Infografik zusammengefasst. Gerne können sie die Infografik teilen oder in Ihrer Webseite einfügen. Die Grafik dabei bitte nicht inhaltlich modifizieren.

 

4-schritte nach der markeneintragung-infografik

 

Kein Hexenwerk – die 4 wichtigen Schritte nach der Markeneintragung für den Markenschutz

 

Anmerkungen oder Fragen zu diesem Thema?

Sie benötigen Unterstützung bei der Markenüberwachung oder haben eine Frage? Nutzen sie die Kontaktseite. Gerne können sie auch die Kommentarfunktion für Anmerkungen einsetzen.

 

The post Markeneintragung: 4 wichtige Schritte für den Markenschutz appeared first on infobroker.de Recherchedienste.

from infobroker.de Recherchedienste http://ift.tt/1S6bNuj

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Datenbanken vs. Suchmaschinen – Aufbau eines Erklärfilms

Erklärfilme sind ein fantastisches Medium, um gerade die komplexe Welt der Fachdatenbanken in einer Welt der frei zugänglichen Suchmaschinen und einer Kostenlos-Kultur prägnant erläutern zu können. Unter dem Titel „What Are Databases and Why You Need Them“ hat die „Yavapai College Library“ (Prescott, Arizona) ein solches Video erstellt. Schaut man sich den Aufbau und Argumentationslinie an, so ergibt sich eine sehr gute Argumentationsbasis für Beiträge und Verkaufsgespräche.

 

Das Transscript des Erklärfilms gibt recht guten Einblick wie man das Thema „Fachdatenbanken vs. Suchmaschinen“ angehen kann. Schaut man beim YouTube Video einmal auf die Uhr, so stellt man fest, dass die Passage mit der Erläuterung genau in der Hälfte startet. Jeder Aspekt hat also die gleiche Wertigkeit.

 

Gliedert man das Video in die einzelnen Themenebenen so ergeben sich folgende Passagen

 

1) Ausgangssituation – jeder setzt Suchmaschinen ein
2) Vorteile von Suchmaschinen und gleichzeitig die Nachteile
3) Verborgene Quelle im freien Web und wie man diese hebt
4) Datenbanken – welche Inhalte liefern diese?
5) Praktische Vorteile bei der Recherche (Quellenauswahl, Retrieval usw.)
6) Zusammenfassung und Ergebnis

 

Transscript des Eklärfilms „Databases – why you need them.

 

 

„Hello – I am Bud. I am want to show you why you need library databases for research.

 

By now almost everyone is familiar with searching the web. But you have ever stopped for thinking what you are searching? Google, Bing and Yahoo only give you free access what companies and people have made available to the public. This is great, if you shopping or browsing movie trailers. But it is limited when you need information for research.

 

Unfortunately unlimted access to reliable information is restricted, because many publishers want to be paid. They won´t give free access to their copyrighted content.

 

On the web everyone can create a website on any subject whether they are an authority or not. No one is policing the web. This makes it hard to find credible information which is important if you are doing research.

 

Although search engines give you millions of results for each search and only give you a few options to narrow it down. So it´s hard to scan the results and find the exact information your are looking for.

 

Now let me tell you about databases. Databases allow you to find information not freely available on the web. These such thousands of articles and books. You can also find images, charts and primary sources.

 

Some cover a range of topics. Others are mor focussed on specific subjects such as literature, education or controversial issues. You want to choose a database based on your research topic. The articles in databases are from popular magazines, newspapers, trade journals and inside a ???. You also find scarly and courated articles. They have been chosen, because they are been written by credible authors, such as journalists, researchers andexperts in their fields.

 

Just like when you search the web you get still lots of results. However databases give you more control over your results with powerfull search tools. Some will suggest additional keywords to use to narrow down their topic. You can further refine your results by limting to a date range, publication type and fulltext. Once you find a whortwile article a formated citations often available to copy and paste into your paper.

 

Library databases are filled with credible content and give you powerfull search tools to find relevant results.When you search a databases instead of the web you will spend less time searching and find better information to support your research.“

 

 

Erklärfilm von infobroker.de zu Datenbanken

Wir haben selbst vor gut einem Jahr ebenfalls einen Erklärfilm online gestellt. Hier sind wir einen etwas anderen Weg gegangen und haben die Problematik in Form eines Fallbeispieles (Presse-Recherche nach ADAC Artikeln) dargestellt. Das Video ist mit über 5 Minuten etwas länger und kommt mit über 2.000 Abrufen nicht an die Schlagzahl von über 84.000 Videoabrufen der Amerikaner.

 

 

Für uns ist das Video aus den USA ein Anporn und eine Bestätigung, dass sich mittels Erklärvideos und online gefilmter Präsentationen und Tutorials das komplexe Thema „Recherche nach Fachinformationen“ sehr gut transportieren lässt. Wie stehen Sie zu diesem Thema? Haben Sie Ideen für Themen oder Sachverhalte die einmal dargestellt werden sollten?

 

Ich freue mich über ein Feedback oder Kommentare von Ihrer Seite.

 

The post Datenbanken vs. Suchmaschinen – Aufbau eines Erklärfilms appeared first on infobroker blog.

from infobroker blog http://ift.tt/1CRAOm3
aktuell im infobroker.de Blog

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Datenbanken: Was Fachdatenbanken im Gegensatz zu Suchmaschinen leisten

Bereits vor einem Jahr hatten wir mit einem Erklärfilm versucht darzustellen, wie sich Fachdatenbanken von Suchmaschinen unterscheiden. Dabei hat jedes Suchsystem seine Daseinsberechtigung. Spezialisierte Datenbanken haben es jedoch meist schwerer eine Bekanntheit im Gegensatz zu freien Suchmaschinen zu gelangen.

 

Unter dem Titel „What Are Databases and Why You Need Them“ hat die „Yavapai College Library“ (Prescott, Arizona) einen sehr guten Erklärfilm zu diesem Thema erstellt. Im Gegensatz zu den gängigen Animationen hat das Team der Bücherei aus Prescott Zettel und Ausrisse mit der Hand bewegt und abgefilmt.

 

 

Die Story des Erklärfilms erläutert das Problem der Recherche in Suchmaschinen. Die Massen an Daten die sich in Suchmaschinen befinden ist bei vielen Recherchen eher ein Erschwernis, als ein Nutzen. Hier handelt es sich auch um freie und von Anwendern erstellte Informationen. Viele Verlage und Autoren haben jedoch ihre Publikationen abgeschottet und für die Suchmaschinen nicht zugänglich gemacht. Das Video räumt auch mit dem Vorurteil auf, das Datenbanken nur Textinformationen liefern. In Datenbanken können Grafiken, Bilder oder Charts enthalten sein.

 

Eine wesentlich Argumentation im Film ist die Möglichkeit der Selektion der Trefferlisten in Fachdatenbanken durch weitere Eingrenzungsmöglichkeiten und Kombinationen.

 

Das Video der Yavapai College Library Library ist mit 2.48 Min recht kurzweilig und kommt mittlerweile auf über 84.000 Abrufe (zum Zeitpunkt des Beitrages waren es 84.827 Videoabrufe auf YouTube).

 

Wenn Sie Fragen rund um das Themengebiet Datenbanken haben, so helfen wir gerne weiter. Wir unterstützen sie gerne bei der Auswertung von spezialisierten Fachdatenbanken zu verschiedensten Fragestellungen. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

The post Datenbanken: Was Fachdatenbanken im Gegensatz zu Suchmaschinen leisten appeared first on infobroker.de Recherchedienste.

from infobroker.de Recherchedienste http://ift.tt/1KkkXiD

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Twitter: InfoPros müssen twittern

Viele Information Professionals verdrehen die Augen, wenn sie Twitter hören. Ich twittere doch nicht, wo ich gerade bin oder was ich gerade mache! Es ist schon verwunderlich, dass immer noch viele Anwender glauben, dass Twittern gleich live mitteilen bedeutet, was man gerade so treibt. Hier haben viele Nutzer und auch Informationskollegen nicht verstanden, welche Potenziale die 140 Zeichen im Netz bieten. Dabei kann Twitter ein perfekter Informations- und Marketing-Kanal sein. Eine Zehn-Punkte-Liste für den „Must Have Twitter“-Einsatz für Information Professionals.

Information Professionals – Ein Pladoyer für Twitter

Twitter als Vertriebskanal

Über Twitter sind zahlreiche Zielgruppen sehr spezifisch zu erreichen. Über eine Recherche lassen sich recht schnell beispielsweise Patentanwälte ermitteln, die Twitter nutzen. Über den Aufbau eines Follower-Netzwerkes oder die kostenpflichtige Werbung per Twitter können diese Zielgruppen sehr detailliert angesprochen und informiert werden.

 

Twitter als Informationskanal

Der Kurznachrichtendienst ist als Informationsmedium für Breaking News nicht mehr wegzudenken. Aber auch für Information Professionals kann Twitter als Informationsmedium rund um Hosts und Institutionen wie Patentämter eine hilfreiche Quelle sein. Aktuelle Ereignisse wie Ausfälle oder neue Funktionen werden parallel zur Webseite über Twitter kommuniziert. Wer hier nur auf die Sichtung von Webseiten, Newslettern oder einem RSS-Feed setzt, wird zahlreiche Informationen nicht erhalten.

 

Twitter als Recherche-Medium

Gibt es Links und Neuigkeiten zu Keywords oder Personen? Die Twitter-Suche ermöglich gerade in der erweiterten Suche spannende Auswertungen. Sie sind an einem Thema dran und benötigen einen Überblick, ob etwas aktuell zum Thema läuft. Keine Suchmaschine kann in Echtzeit diese aktuellen Informationen so aufbereiten, wie es über Twitter geschieht. Eine Pflichtkür für Information Professionals: Wichtige Keywords als automatisierten Stream über Twitter-Tools regelmässig beobachten. In der Praxis müssen Informationsprofis mehr im Bilde sein als der Kunde. Twitter gehört für die Recherche in jedem Falle in das Such-Portfolio.

 

Twitter als Linksammlung

Interessante Links lassen sich über Twitter kommunizieren und damit gleichzeitig ablegen. Auch die Funktion der Favoriten innerhalb von Twitter ermöglicht das Markieren von nützlichen Tweets mit Hyperlinks. In der Praxis schlägt man durch das Weiterleiten von Links an seine Follower gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Kuratieren von nützlichen Verweisen positioniert den Professional als Domäne zu seinem Fachgebiet.

 

Twitter als Marketing-Kanal für Content

Sie haben einen interessanten Beitrag geschrieben oder Sie referieren auf einem spannenden Kongress? Das wollen Sie doch sicher der Welt mitteilen und damit Ihre Reputation belegen. Nichts einfacher als das über Twitter. Die Meldung ist in wenigen Sekunden getippt und in alle Welt verteilt. Damit es jeden erreicht, können Sie den Tweet einige Stunden später mit einem anderen Text erneut teilen.

 

Twitter als Dialog-Instrument

Andere Twitterati können per Direktnachricht kontaktiert werden. Auch können Tweets per Dialog besprochen oder konstruktiv kritisiert werden. Auf diese lässt sich ein fachlicher Diskurs über Twitter entwickeln. Eine enorme Chance für Information Professionals!

 

cover-password-07-08-2015

 

 Dieser Beitrag ist in PASSWORD in der Sommerausgabe 7/8 15 erschienen. Wir geben diesen hier im Rahmen der Kooperation mit dem Herausgeber Dr. Wilhelm Bredemeier hier im Volltext wieder

 

 

 

Twitter als Blogersatz

Viele Kollegen aus dem Umfeld der Information Professionals bloggen nicht. Der Hauptgrund liegt im Zeitmanagement. Das Konzeptionieren und Schreiben von Fachbeiträgen frisst Zeit und jede Menge Ressourcen. Als Alternative bietet sich Twitter mit Meldungen von 140 Zeichen an. Der Aufwand ist weitaus geringer und ein Tweet pro Tag und zwei Retweets interessanter Meldungen sind dank SmartPhone oder Tablet zu schaffen. Hilfreich sind auch Tools wie Hootsuite und Tweetdeck. Diese ermöglichen das Terminieren von Meldungen. Eine Woche lässt sich somit bequem von unterwegs oder bequem im Sessel planen.

 

Twitter als Marktforschungstool

Über die Sichtung der einzelnen Meldungen lassen sich spannende Themen und Einblicke in Zielgruppen gewinnen. Wo drückt der Schuh? Welche Meinungen kursieren durch das Netz? Welche Lösungsempfehlungen dominieren derzeit? Fachlich Richtiges, aber auch inhaltlich falsche Meldungen lassen sich damit erfassen. Aus diesen Informationen können sich Argumentationen, Beiträge und Strategien entwickeln.

 

Twitter als Themenkanal

Mit der Funktion „Listen“ lassen sich pro Twitteraccount zwanzig Listen anlegen. Innerhalb der Listen können spezifische Twitteraccounts gebündelt werden. Ein Beispiel: Sie wollen alle wichtigen Patentämter und deren News auf den Schirm bekommen. Legen Sie eine Liste der Twitter-Accounts der Patentämter an. Die Accounts finden Sie auf den Webseiten der Ämter. Innerhalb der Liste erhalten Sie nur noch die Meldungen dieser Ämter. Der perfekte Themenkanal für Ihr Fachgebiet ist somit schnell aufgebaut.

 

 

twitter-infografik-best-practices

Die Infografik von Passion Didigtals geht bereits einen Schritt weiter und zeigt die Möglichkeiten des Dialogs und der Kommunikation per Twitter. Für Einsteiger empfiehlt sich Twitter als Informations und Nachrichtenkanal.

 

Twitter als Second Screen

Der perfekte Einstieg in Twitter ist, immer Spaß an der Sache zu haben. Sie lieben den Tatort? Es gibt einen spannenden Event im Fernsehen? Sie werden staunen, wie viele Tweets zu TalkShows, Krimis und Sportereignissen parallel abgesetzt werden. Viele Fernsehsender und Radiokanäle verweisen auf Twitter als Second Screen, um Themen zu begleiten und live mit zu diskutieren.

 

Anzeige

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

 

Mit Phantasie kann Twitter zum perfekten Informations-Werkzeugkasten für Branchen- und Fachinformationen werden. Twitter eignet sich auch für den Inhouse-Bereich bestens. Accounts lassen sich sperren und sind nur für eingestellte Anwender sichtbar. Grundsätzlich gehört Twitter in das Portfolio eines jeden Information Professionals, da gerade im Echtzeit-Informations-Sektor keine Suchmaschine dem Kurznachrichtendienst die Stirn bieten kann.

 

Ihre Meinung zu Twitter

Können Sie sich vorstellen Twitter für einen der oben dargestellten Punkte einzusetzen? Nutzen Sie Twitter bereits als Information Professional? Ich freue mich auf ein Feedback und eine Diskussion.

 

The post Twitter: InfoPros müssen twittern appeared first on infobroker blog.

from infobroker blog http://ift.tt/1g0OxwT
aktuell im infobroker.de Blog

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

infobroker update #kw99 – WatchBlogs, Referenzen Update und mehr

Beinahe täglich ereignen sich auf infobroker.de zahlreiche Anpassungen, Neuerungen und Veränderungen. Wir wollen diese kurze Neuigkeiten mit einer Watchblog Funktion als eine Meldung pro Woche zusammenfassen. Nicht jede kleinere Änderung ist für eine komplette Meldung wertvoll genug.

 

Mit einer kleinen Chronologie wollen wir zukünftig einen kurzweiligen Überblick schaffen. Dabei blickt der Watchblog „infobroker update“ immer auf die Tage von Samstag bis Freitag. Dabei steht die aktuellste Meldung immer an erster Stelle. Die Aktualisierungen erfolgen fortlaufend.

 


 

 

Markenanmeldungen wandelt sich zum Watchblog

Unsere kostenfreien Übersichten zu Markenanmeldungen wird sich zukünftig mehr zu einem Watchblog wandeln und interessante Meldungen herausstellen. Diese finden Sie als Eingangsmeldung aus unseren Tweets auf der Hauptseite.

 

markenanmeldungen-watchblog-wandel

Unser Tipp: Wollen Sie ganz nah an interessanten Neuanmeldungen dran sein? Kein Problem, dann einfach unserem Twitter Account @markenrecherche folgen.

 


 

 

Fragen, Feedback oder Kontakt

Sie möchten gerne mehr zu einem Thema wissen? Kein Problem, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

The post infobroker update #kw99 – WatchBlogs, Referenzen Update und mehr appeared first on infobroker.de Recherchedienste.

from infobroker.de Recherchedienste http://ift.tt/1KfJ5js

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Ausschreibungen: Spannender Stoff für Wirtschaftsjournalisten

wirtschaftsjournalist-beitrag-03-2015-hochkant Fachdatenbanken können spannende Inhalte (Content) und Aufhänger für Wirtschaftsthemen liefern. In seiner Kolumne für den Wirtschaftsjournalist blickt Michael Klems in der Ausgabe 08#2015 diesmal auf Ausschreibungsdatenbanken.

 

Ausschreibungen haben den Ruf für Autobahnerweiterungen, Bahntrassen oder neue Gebäude zu stehen. Dabei können frühzeitig erkannte Ausschreibungsmeldungen ein guter Aufhänger für eine Berichterstattung im Lokal- aber auch Wirtschaftsjorunalismus sein. Denn Ausschreibungen sind weitaus mehr als reine Bauprojekte. So werden Dienstleistungen wie beispielsweise Beratungsleistungen oder Marketing und Werbemaßnahmen von Behörden, Kommunen und Großunternehmen ausgeschrieben.

 

Michael Klems stellt in seinem Beitrag die Möglichkeiten der Auswertung von Ausschreibungsdatenbanken für Wirtschaftsjournalisten dar. Neben der Recherche nach angekündigten Projekten werden in der EU Ausschreibungsdatenbank die vergebenen Aufträge veröffentlicht. Über diese Informationen lassen sich spannende Aufträge an Berater oder andere Dienstleister herausarbeiten. Am Beispiel der Webseiten-Gestaltung der Elbphilharmonie rollt Klems dieses Thema in seinem Beitrag auf.

 

Wirtschaftsjournalist

Das Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist erscheint 6 mal jährlich über den Verlag Johann Oberauer. Chefredakteur des Wirtschaftsjournalist ist Markus Wiegand. Der Informationsprofi Michael Klems ist seit mehr als 10 Jahren mit der Kolumne „Click & Find“ im Heft vertreten. Hier blickt der Rechercheur in elektronischen Datenbeständen auf neueste Entwicklungen und Chancen für Journalisten im digitalen Zeitalter.

 

Michael Klems – Fachbeiträge

Seit über 20 Jahren schreibt der Informationsprofi für verschiedenste Fachorgane rund um das Thema Recherche in digitalen Medien. Bereits 1994 erschien sein erstes Buch mit dem Titel „Informationsbroking“ zum Beruf des „Information Professionals“. Der in Sonthofen ansässige Experte ist gefragter Autor und Referent.

 

Feedback und Meinung

Haben Sie den Beitrag im Wirtschaftsjournalist gelesen? Sie haben eine Anmerkung oder Frage? Nutzen Sie den Kommentarbereich oder treten sie mit Michael Klems direkt in Kontakt.

 

The post Ausschreibungen: Spannender Stoff für Wirtschaftsjournalisten appeared first on infobroker.de Recherchedienste.

from infobroker.de Recherchedienste http://ift.tt/1DjaJHn

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Handelsregister Löschung: Kostenfreie Übersichtsmeldungen

Mit einem neuen Service bieten wir weitere Übersichtslisten zu Handelsregisterauszug, Insolvenzbekanntmachungen und Handelsregister Neueintragungen. An den Start gehen Übersichten zu gemeldeten Löschungen von Registereintragungen.

 

Wechselt ein Unternehmen den Sitz oder wird aufgelöst so erfolgt im alten Register eine Löschungsmeldung. Die kostenfreien Übersichten zu Löschungen im Handelsregister starten mit der A-Z Übersicht nach dem Firmennamen.

 

hr-loeschungen-screenshot-tabelle

 

Gelistet werden die Meldungen der letzten 14 Tage. Aktuelle Meldungen ersetzen die vorherigen Einträge. Um sich über die Löschung im Handelsregister zu informieren bieten wir einen preiswerten Datenabruf. Optional kann direkt per Klick ein chronologischer Handelsregisterauszug geordert werden. Die Tabellendatenbank lässt verschiedene Auswertungs- und Recherchemöglichkeiten zu. Per Eingabe des Firmennamens lässt sich die Tabelle filtern oder auch sortieren.

 

Die Listungen zu Löschungen und Meldungen im Handelsregister werden in den kommenden Wochen um Städte von A-Z erweitert.

 

Werfen Sie einen Blick in die Gesamtübersicht der Löschungsmeldungen im Register.

 

The post Handelsregister Löschung: Kostenfreie Übersichtsmeldungen appeared first on infobroker.de Recherchedienste.

from infobroker.de Recherchedienste http://ift.tt/1JjAMjE

Veröffentlicht unter Aktuelles | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen